| 2011 De Wieberhoff |
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Komödie von Karl Gustav Freese
Herdabende 2011 Das Thema ist nicht neu: Der abgelegene Klüverhof ist seit Jahren ohne Bauern. Schlecht und recht placken sich die junge Witwe Annegret und die treue, vierzig Jahre auf dem Hof dienende Tine ab, Haus und Hof zu bewirtschaften. Immer wieder versucht der Bauer Drews, ein entfernter Onkel, Annegret für sich zu gewinnen. „Dor hört een Mann op´n Hoff.“ Doch die wache Tine weiß diese Pläne zu durchkreuzen. Sie möchte ihren Neffen ins Spiel bringen und hat deshalb schon an ihren Bruder geschrieben. Annegret will jedoch von allen Heiratsplänen nichts wissen. „Ick will mi nich as een Peerd verschachern laten!“
Die Wende tritt ein, als Annegret mit dem Trecker verunglückt und durch einen fremden jungen Mann aus dem Graben gezogen wird. Ohne viel Federlesens packt Jan mit an und gewinnt das Vertrauen und die Zuneigung der Bäuerin. Sie stellt ihn für einen Monat ein. Dem stattlichen Jan fällt es nicht schwer, das Eis der scheuen Annegret zu brechen und ihre Liebe zu gewinnen. Sehr zum Unbehagen von Tine und Bauer Drews, die beide ihre Felle wegschwimmen sehen. Tine fühlt sich von ihrem Platz verdrängt und will den Hof verlassen. Als Jan jedoch die Maske fallen lässt und sich als ihr Neffe zu erkennen gibt, kann sie dem jungen Paar ihren Segen nicht verwehren. Premiere: Freitag, 29. Juli um 20.00 Uhr im Geestbauernhaus Weitere Vorstellungen:
Di. bis Fr. von 15 bis 18 Uhr unter Tel.: 0471/81113
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